Auf die Katze gekommen

Wie seid Ihr Katzenbesitzer eigentlich auf die Katze gekommen? Ich muss noch immer an meine erste Katzenliebe denken (hier geht’s zu meinem Beitrag vom 30.08.07, in dem ich über ihn berichtet habe), den ich leider nur ein paar Tage kennenlernen durfte. Aber er hat den Weg geebnet für eine unheilbare Leidenschaft.

Davor habe ich Katzen alles andere als geliebt, ich fand sie ziemlich doof. War immer schon eher der Hundemensch..

Mich würde interessieren, wie Ihr auf die Katze gekommen seid. Erzählt Ihr es mir?

33 Comments

  • concepcion

    25. Januar 2010 at 15:34 Antworten

    ich hatte eigentlich nie so viel mit tieren am hut – vom elternhaus her so erzogen irgendwie. und die katzen, die ich kannte, waren anstrengend bzw aggressiv. die einzig wirklich schöne, die ich bis dato sah, war die von meiner besten freundin – eine echt zuckerschnute.
    vor einem jahr dann sprach meine bessere hälfte dann mal davon, vielleicht mal eine katze zu haben. damals flaxten wir noch rum. aber ich dachte nie, dass wir es machen würden.
    im sommer letzten jahres dann bekam die katze meiner schwester junge – da galt es dann nun: machen wir’s war oder war’s doch nur gerede?
    als die babys einen tag alt waren, hatten wir sie in den händen – und da war’s um uns geschehen. eine getigerte war dabei, und die hatte es uns besonders angetan. wir wollten ein mädchen – und siehe da: später stellte sich heraus, sie war das einzige mädchen im wurf.
    jetzt ist sie 4 monate bei uns – und ich könnt’s mir ohne sie kaum mehr vorstellen. unglaublich, dass ich, ausgerechnet ICH, die nie was mit katzen am hut hatte (und, ehrlicherweise, viele schlechte erfahrungen mit anstrengenden „katzenfrauen“ gemacht habe) jetzt so verschossen in so einen fellpups bin. ich bin ihr total verfallen. 🙂

    • taytom

      25. Januar 2010 at 16:26 Antworten

      Ja, sie wickeln uns alle schneller um den Finger als uns lieb ist 😆

  • Fellbande

    25. Januar 2010 at 00:06 Antworten

    Und hier wie ich auf die Katz‘ gekommen bin.
    http://pfotenblog.fellbande.at/?p=1874
    Schaltet sich erst um 7 h früh frei! ;o)
    Dicke Knuddelnasis von Fellbande

  • holly

    24. Januar 2010 at 21:41 Antworten

    Unsere erste Katze zog bei uns ein, als ich 2 und sie 1 Jahr alt war. Meine Eltern hatten sie von Bekannten, die sie nicht mehr haben wollten. Mit Ginger bin ich aufgewachsen, und obwohl sie eine echte Kratzbürste sein konnte, wollte ich sie nie hergeben. Dann ist sie mit 21 Jahren gestorben. Ich wollte ja sofort eine neue Katze holen, aber meine Eltern mussten sich erstmal erholen.
    Meine Schwiegermutter hat selbst 4 Katzen und einer davon stammte vom Bauernhof ihrer Mutter. Er war riesig, langhaarig und schwarz, unverkennbar steckte da ein Maine Coon mit drin. Im Sommer steckte sie mir dann so „rein zufällig“, dass eben jener Kater kleine Geschwister bekommen hätte, von denen zwei exakt so aussähen wie ihr Kater.
    Die Tage darauf fuhren wir zum Bauernhof und sahen uns die kleinen Miezen im Heuboden an, ein paar Wochen später habe ich dann meinen Kater eingesammelt. Zuerst legte er sich auch bereitwillig in das Transportkörbchen, aber kaum stand er im Auto, hatte ich das gefühl, ich hätte einen wilden Tiger abgeholt… Aber kaum daheim eroberte er alle herzen im Sturm: sogar das vom meinem Vater, dem wir den Kater ohne sein Einverständnis untergeschmuggelt haben.
    Max ist weder so groß wie sein großer Bruder war ( der leider letztes Jahr überraschend an Gelbsucht gestorben ist ): ), noch ist er komplett schwarz, sondern schwarzbraun getigert, hat außerdem seinen ganz eigenen Kopf und ist in manchen Bereichen eine schwierige Katze, aber unser aller Liebling. Außer vielleicht von meinem Freund, der machte zu Anfang den Fehler, mit ihm zu raufen. Seitdem hat er keine Ruhe mehr vor unserem kampflustigen Tiger und der hat ganz eindeutig den Heimvorteil, schließlich kennt er alle dunklen Ecken, aus denen er attackieren kann (;
    Und vielleicht vielleicht bekommt er bald einen Stubentigerfreund ( oder eher Freundin *g* ).

    • taytom

      25. Januar 2010 at 09:17 Antworten

      Oh toll, eine Stubentigerfreundin ist eine klasse Idee!!!

  • Elke

    24. Januar 2010 at 16:34 Antworten

    Ein Hundemensch war ich nie. Aber spätestens als wir unser eigenes Haus hatten, wollte ich eine Katze. Mahiin war dann Anfang der Achtziger auch erstmal so eine Art Probekind, unser Ältester und Mahiin haben noch zusammen gespielt bis sie leider überfahren wurde. Sie war eine Tierheimkatze wie die nächsten beiden auch. Irgendwie hatten alle drei (liebenswerte) Macken. Katze No.2 starb nach 5 Jahren in einem schräg gestellten Fenster, Katze No.3 wurde uns entwendet. Danach hatte ich erst mal keinen Nerv mehr für ein neues Haustier zumal mich Kinder und Praxis massiv beanspruchten. Als dann aber 1999 mein GöGa von einem Tennispartner erzählte, dessen Katze Junge erwartete, wussten wir sofort, wir würden wieder ein Kätzchen nehmen. Nun, es wurden Zwei *lach* und alles über diese Beiden und andere kannst du hier nachlesen: http://www.mainzauber.de/gartenblog/jeanie-garfield/
    Herzliche Grüße
    Elke

    • taytom

      24. Januar 2010 at 17:24 Antworten

      Oh nein wie schlimm.. im gekippten Fenster 😥 Ich weiß schon, warum es das bei mir nicht oder eben nur mit Schutz. Ich find Deine Beiden bezaubernd, besonders Garfield, das hatte ich ja schon mal erwähnt 😆

  • Frauke

    24. Januar 2010 at 11:50 Antworten

    Hihi, es ist schon erstaunlich wie viele Leute vorher eigentlich gar keinen Bezug zu Katzen hatten.

    So auch ich … ich war immer schon eigentlich ein Hundemensch. Hunde schlossen sich mehr an den Menschen an und man konnte viel mehr mit ihnen unternehmen. Das war meine Erfahrung. Als Kind hatten wir immer Feld-Wald-Wiesen-Katzen vom Bauern. Also nicht wirklich an den Menschen gewöhnt und Freigänger und immer auf Achse. Kein Schmuser war dabei, sodass ich nie einen Bezug zu ihnen aufbauen konnte.

    Als Jugendliche bzw. Erwachsen zu Hause ausgezogen, lebten ganz viele Käfigtiere bei mir, die jedoch meist nicht alt wurden (Ratten, Mäuse, Hamster). Nach einigen Jahren hatte ich die Nase voll und wollte kein Tier mehr, da ich mich immer so schlecht von ihnen trennen konnte, wenn ihre Zeit gekommen war, um über die Regenbogenbrücke zu gehen.

    Nach ca. 3 Monaten ohne Tier begegnete ich der Katze einer Freundin und diese war so ganz anders als alle Katzis, die ich als Kind kennengelernt hatte und so war es um mich geschehen. Ich wollte auch so ein bezauberndes Geschöpf. Kurze Zeit später hielten Linus und seine Schwester Leah bei uns Einzug. Und wie die anderen zu uns kamen, das liest du am besten auf der Orienautenpage … das sprengt hier nämlich den Rahmen *grins*

  • Marlene

    24. Januar 2010 at 00:11 Antworten

    Eigentlich war ich auch immer eher der Hundetyp. Jedoch mein Bruders Katzen sind dann immer bei mir einquartiert worden, wenn die in Urlaub waren. So kam ich den Katzen immer näher und auch das Zusammeleben mit den Katzen.

    Meine Schwägerin wollte immer, dass ich mir auch eine Katze hole, jedoch hatte ich zu der Zeit einen Wellensittich mit Namen „Pieps“ und solange der da war, ging das nicht. Er lebte auch richtig auf, wie seine Olle gestorben war und dann am 20.08.1999 ist dieser leider verstorben …. war ein tolles Tier . An diesem Tag hat auch meine Oma Geburtstag und bei der Feier haben meine Schwägerin und ich uns einmal verdünnisiert und sind zu mir gegangen – uns ging ein Tante auf den Keks. Dann blätterte wir in der Zeitung und da hat Felix Züchterin inseriert gehabt. Meine Schwägerin angerufen und mir den Hörer in die Hand gedrückt. Felix war von einer Frau wieder zurück geholt worden, weil er angeblich unfug dort nur machte. Angeblich soll er Blumentöpfe als Klo missbraucht haben, Kabel angeknabbert und und und. Jedoch wie die Züchterin sich vor Ort ein Blick gemacht hatte, entschied sie Felix zurück zu holen. Denn es war fast kein Streu im Kistchen, kaum Spielzeug dort und ein Kratzi nur da, obwohl bereits eine Katze dort lebte.

    Das hat mich alles nicht abgeschreckt, denn er war ja ein Kitten und da er sich gleich bei mir wohl gefühlt hat, habe ich entschieden, es mit ihm zu versuchen und ich habe bis jetzt keinen Tag bereut, sondern wir genießen jeden Tag 🙂 Er hat sich auch nie so wie beschrieben hier verhalten, sondern ist eigentlich ein sehr lieber Kater

    Bedauerlicherweise muss irgend etwas bei der anderen Frau passiert sein, denn er duldet keine Artgenossen im heimischen Revier. Zweimal sind wir schon gescheitert und da müssen wir unser Bedürfnis nach einem Artgenossen für ihn zurückstellen, denn seine Bedürfnisse gehen nun mal vor.

    Jedoch seitdem wir hier im Haus wohnen, hat er sich vom Verhalten positiv verändert und da will ich noch mal mit der TÄ reden, ob man es noch einmal wagen sollte – trotz seinem Alters 😉 Denn hier schmust er durch die Scheibe mit unser Nachbarkatze Maria. Jedoch wenn diese im Vorflur mit rein huscht (ist durch eine Art Windfang geschützt) dann wird er doch unruhig.

    LG
    Marlene

    • taytom

      24. Januar 2010 at 09:47 Antworten

      Noch so eine schöne Geschichte. Tolll, dass Felix letztendlich bei Dir gelandet ist und so aufgeblüht ist. Dass Felix durch die Scheibe mit Maria schmust ist wirklich kein schlechtes Zeichen.. und unruhig, wenn sie dann doch mal näher kommt, darf er doch werden. Männer sind ja genau so 😆

  • Sylvia

    23. Januar 2010 at 18:51 Antworten

    Melli, das kannste mir nicht antun 😉
    Aktuell leben bei mir 8 Tiger und Elliot und Boomer sind auch nicht vergessen, macht 10!
    Ne, dann kann ich ja direkt ein Buch schreiben 😉
    Aber du hast mich auf eine Idee gebracht … ich werde auf meinem Blog nach und nach die Geschichte jedes einzelnen Tiger niederschreiben, ok? Kann aber dauern!
    Liebe Grüße,
    Sylvia

    PS: Guck mal bei Trixie (Ohrenmonster) rein … da liegt was ganz liebes für dich 😉

    • taytom

      23. Januar 2010 at 21:46 Antworten

      Soll sich doch keiner gezwungen fühlen 😉
      Aber das ist doch ne schöne Idee, freusch mich drauf 🙂

      Bei Trixie? Äh, geh ich sofort mal hindüsen 🙂

  • Frau Kunterbunt

    23. Januar 2010 at 17:52 Antworten

    Ui, wie schön es hier ist *breitgrins* haben wir etwas umgebaut liebe Melli :mrgreen: Du wirst doch nicht in meine Fußstapfen treten ? *gackerlachundschnellwegrenn*

    • taytom

      23. Januar 2010 at 21:44 Antworten

      Nein, das tu ich nicht, denn ich habe hier von Anfang an auch immer die Themes und so gewechselt wie meine Unterwäsche 😉

  • Winterkatzes

    23. Januar 2010 at 14:48 Antworten

    Schon mein ganzes Leben lang sehne ich mich nach Tieren und als ich neun Jahre alt war, zogen wir in ein Haus auf dem Land. Um mir den Umzug zu versüßen, versprachen mir meine Eltern eine kleine Katze vom Wurf der Nachbarn. Mein Nicki war ein wunderbar sanfter Kater mit rotem Fell und meine erste große Liebe. 😉

    Zu der Zeit war ich mir sicher, dass eine Katze nur mit Freilauf glücklich sein konnte – doch dank der Landstraße nebenan wurde Nicki nur gut ein Jahr alt. Immerhin war ich auch wild entschlossen nur Tiere aus dem Heim aufzunehmen und so zog Sammy bei uns ein, ebenfalls ein roter Kater und ein knappes Jahr später Opfer der Landstraße.

    Da Katzen also in unserer Ecke kein langes Leben hatten, erlaubten mir meine Eltern meinen ersten Hund, der kurz darauf Gesellschaft von einem Streunerkater bekam. Doch Felix hatte nicht so wirklich viel Glück und verstarb an einer Krankheit, die er sich wohl auf der Straße zugezogen hatte.

    Ich war mir sicher, dass ich nie wieder in meinem Leben eine Katze haben wollte, denn Freilauf war sogar in einem Dorf am Ende der Welt zu gefährlich – und so lebte ich bis zum Ende meines Studiums „nur“ mit Hund.

    Doch irgendwann stand ich da mit einem Vollzeitjob und inzwischen ohne Tiere, da meine Rika mit 16 Jahren friedlich einschlief – und die Katzensehnsucht wurde immer größer. Eines Tages stolperte ich dann über eine Anzeige des Katzenschutzes, die für vier Flaschenkätzchen ein Zuhause suchten. Drei Wochen später zog Shandy bei mir ein (zusammen mit seinem Bruder Shadow – wer mehr darüber wissen will, kann bei mir unter dem Label Katzen gucken), ein Jahr später fand ich Christie im Tierheim und noch etwas später waren wir so übermütig und beschlossen, dass zwei mehr doch auch noch drin seien. 😉

    Wieder wurden die Tierschutzseiten durchgeguckt bis wir über Logan und Baltimore stolperten. Ein bisschen zwiegespalten waren wir schon, denn so hübsche Coon-Kater finden bestimmt auch ohne uns ein Zuhause, aber wenn man sich erst einmal in so eine Fellnase verliebt, dann bringen Vernunftgründe doch nur wenig. ;D

    Keiner hat bislang Freilauf gehabt und auch unsere neue Wohnung liegt nicht so, dass ich das wagen würde. Aber zum Glück scheinen sie diese Freiheit auch nicht zu vermissen und wir lieben das Leben mit unseren Plüschmonstern. 🙂

    • taytom

      23. Januar 2010 at 15:01 Antworten

      Auch Dir DANKE für Deine traurig-schöne Geschichte!
      Jetzt geh ich mal mehr darüber lesen bei Dir :mrgreen:

  • Kerstin

    23. Januar 2010 at 13:28 Antworten

    Ich musste sehr lange auf meine erste Katze warten. Schon immer wollte ich eine, daheim durfte ich nicht. Dann wohnten wir im Haus der Schwiegereltern, die auch so gar keine Lust auf eine Katze hatten. 2004 verstarb dann meine Schwiegermutter. Wir wohnten damals oben, mein Schwiegervater unten. Und da wir beide berufstätig waren bzw. sind, war Schwiegervater den ganzen Tag alleine.

    Dann kam ein glücklicher Zufall dazu – denn ich fuhr zu einem Treffen nach Osnabrück. Und da sah ich DIE Katze. Die Katze, die ich unbedingt „retten” wollte – es war Britchy. Sie war damals 3 1/2 Jahre alt und lebte mit drei weiteren Katzen zusammen. Leider war sie das schwächste Glied und wurde von den drei anderen ziemlich malträtiert, noch nicht mal in Ruhe fressen haben sie sie lassen. Und das war der Moment, in dem ich für mich beschloss, dass das meine Katze werden würde.. ich mußte sie einfach da raus holen und ihrem Leben wieder eine Perspektive geben.

    Und so holten wurde uns Britchy, als ein Gegenbesuch auf dem Programm stand, im Oktober 2004 gebracht. Auch wenn mein Schwiegervater sich immer gegen das Haustier gewehrt hat, so war er doch derjenige, der die hauchdünn geschnittene Putenbrust für die Fellnase immer besorgte und sich zu ihr setze, wenn wir ausser Haus waren. Auch wenn er es niemals zugegeben hätte….

    Zwei Jahre später (im Okt. 2006) kam dann Beverly zu uns und im Novemer 2009 dann unser kleiner Wirbelwind 🙂

    Ich schicke Dir viele liebe Grüße und denke, Deine Frage habe ich somit beantwortet 😉

    Kerstin ?

    • taytom

      23. Januar 2010 at 13:31 Antworten

      Ja, meine Frage hast Du beantwortet. Auch mit einer sehr schönen Geschichte, danke dafür!

  • sayuris-exile

    23. Januar 2010 at 11:12 Antworten

    Bei mir war es recht ähnlich – ich war relativ neutral Katzen gegenüber. Bis auf eine (kratzige) Begegnung mit einer bildschönen, hinterlistigen Tempelkatze auf Malta hatte ich auch wenig Berührungspunkte und kannte auch kaum jemanden, der Katzen hatte. Dann fing irgendwann Natira an, von ihrem Merlin zu schwärmen. Telefonate mit ihr waren begleitet von Unterhaltungen ihrerseits mit Merlin und ich schmunzelte, dachte aber noch nicht weiter, obwohl ich schon manchmal dachte, dass sich das ganz schön gut anhörte, was sie so erzählte… Als wir entschieden, in eine gemeinsame Wohnung zu ziehen, kam zwischen mir und meinem Freund dann plötzlich auch der Gedanke an eigene Haustiere auf und irgendwann war schnell klar, dass wir uns am ehesten Katzen bei uns daheim vorstellen könnten.
    Dann kam die nächste schicksalhafte Begegnung: meine Freundin Elena, die zwei Katzen hatte, erzählte mir dass ihre Mimi nicht kastriert sei, da sie einmal vorher Kätzchen kriegen sollte (das das moralisch hinterfragbar ist, weiss ich heute auch, aber sie hatte es nun so entschieden). In meinem nicht mehr ganz jugendlichen Leichtsinn sagte ich, ok, wenn Mimi Kleine kriegt dann nehme ich eins davon. Und der Rest ist Geschichte… 😉 Mein Freund, der sich eigentlich auf eine „Somali“ eingeschossen hatte, wurde von mir (mit Hintergedanken, zugegeben 😉 ) mit zu den Kleinen geschleppt und als Phoebe im zarten Alter von 1 Woche in seinen Händen einschlief war es auch um ihn geschehen. Ich selbst hatte mich schon für Frida entschieden, bevor ich sie sah, da ich die Vorstellung, eine dreifarbige Glückskatze zu kriegen, einfach toll fand (ich wusste da noch nicht, wie eigen die dreifarbigen sind 😉 ).
    Heute kann ich mir unser zu Hause ohne zwei kleinen Schweinchen auch nicht mehr vorstellen. Der Gedanke, dass ich ab April für vier Monate im Schwabenland sein werde macht mir ganz schön Angst – wer weiss, ob sie danach überhaupt noch was von mir wissen wollen…
    Auf jeden Fall ist es eine wunderbare Sache, so eine kleine Katze aufwachsen zu sehen und Frida und Phoebe sind einfach klasse. Es war wirklich eine der besseren Entscheidungen – gegen alle Widerstände – die beiden zu uns zu holen 🙂
    Das war jetzt auch ganz schön lang …

    • taytom

      23. Januar 2010 at 11:20 Antworten

      Das ist aber auch eine schöne Geschichte! Danke, dass Du sie mir erzählt hast!

  • lavendelina

    23. Januar 2010 at 11:01 Antworten

    So lange ich denken kann, gab es schon immer Katzen bei uns zu Hause. Zuerst zwei Kater names Pinkie. Da war ich noch zu klein um mit ihnen etwas anfangen zu können. Als ich 6 Jahre alt war, kam dann Mausi zu uns, eine richtige Whiskas-Katze. Mit ihr bin ich sozusagen aufgewachsen und sie wurde immerhin stolze 17 Jahre alt. Als Teenie hatte ich einen Freund, der zwei Katzen hatte. Sarah und Sandy waren mein ein und alles, aber als mein damaliger Freund zur Bundeswehr kam, mußte er sie abgeben und ich war leider zu jung um sie zu mir holen zu können. Das tut mir immer noch sehr leid! Als ich irgendwann daheim ausgezogen bin, blieb Mausi bei meinen Eltern und bei mir zog recht schnell Leila ein. Leider wurde sie nur 1 1/2 Jahre alt. Da ich mir ein Leben ohne Katze im Haus aber einfach nicht vorstellen kann, dauerte es nicht lange bis ich dann Maja adoptierte. Sie ist mittlerweile 11 Jahre alt und ich hoffe, daß sie noch sehr lange mein Leben, die Couch und das Bett mit mir teilt….

    • taytom

      23. Januar 2010 at 11:18 Antworten

      11 stolze Jahre.. ich wünsche Euch noch mindestens genau so viele Jahre 🙂 (ich liebe alte Katzen.. mein größter Wunsch ist, meine Jungs noch als Opas bei mir zu haben.. sie sind so störrisch, so eigenwillig, wenn sie alt sind und genau das macht sie für mich umso liebreizender 😆 )

  • photobaron

    23. Januar 2010 at 00:30 Antworten

    ich hab die katzenliebe sozusagen mit der muttermilch mitbekommen.
    unser erster kater hieß purzel, war aber eher ein baron. ist auch so gelaufen/geschritten wohl eher. hatte aber keine chance gegen meine übertriebene katzenliebe. er mußte durch, und sich von mir in meinem blauen puppenwagen, auf der seite ausgestreckt liegend, selbstverständlich gut zugedeckt durch die gegend kutschieren lassen. er hat es mit engelsgeduld ertragen. unser chaplin ist ein klassisches findelkind, mein baby …

    • taytom

      23. Januar 2010 at 10:49 Antworten

      Ach ist das süß, dass Purzel (herrlicher Name 😆 ) das alles hat mich sich machen lassen. Find es immer wieder faszinierend, Hunde und Katzen erlauben Kindern sehr oft mehr als uns Erwachsenen..

  • fellknaeul

    22. Januar 2010 at 23:49 Antworten

    *lach* ja das ist interessant

    aber das ist eine längere Geschichte und wenn ich ein bischen Zeit hab, schreib ich sie in meinem blog und schick dir ein Ping, ok?

    liebe Grüße Steffi

    • taytom

      23. Januar 2010 at 10:46 Antworten

      Klar, da würd ich mich freuen!

  • Frau Kunterbunt

    22. Januar 2010 at 23:23 Antworten

    Melli,das wird jetzt lange 😉

    Mein Mann kam vor 7 Jahren von der Arbeit und fragte “ Schatz willst Du ein Kätzchen haben “
    Ich muss dazu sagen ich habe zu diesem Zeitpunkt Katzen gehasst, ich wollte niemals nieeee nieeeeeeeeee eine Katze haben.
    Zurück zu dieser Frage. Nun, ich sagte natürlich NEIN du spinnst wohl !
    Nach ein paar Tagen ging mir diese Katzenfrage nicht mehr aus dem Kopf, ständig und dauernd musste ich darüber nachdenken wie es wäre ein Kätzchen zu haben.
    Lange Rede, kurzer Sinn, es zog das erste Katzentier bei uns ein…..und dann nahm das Schicksal seinen Lauf *lach* so kamen wir dann nach und nach zu unserer Katzenbande….

    Das war jetzt die Kurzform, denn wenn ich hier anfangen würde die ganze Story zu erzählen wäre Dein Blog voll bis zum Stehkragen :mrgreen:

    • taytom

      23. Januar 2010 at 10:47 Antworten

      Ist ja ähnlich wie bei mir, weil ich Katzen ja auch doof fand 😆 Von mir aus hättest Du ruhig alles erzählen können, habe nichts gegen lange Kommentare :mrgreen:

      • Frau Kunterbunt

        23. Januar 2010 at 17:48 Antworten

        Oh, ich glaube Du hast keine Ahnung wie lange das wirklich werden würde 😆

  • Natira

    22. Januar 2010 at 22:49 Antworten

    In meiner Kinderzeit hatten meine Eltern immer einen Hund, mit Katzen hatte ich gar keine Berührungspunkte. Der Kater meiner Nichte war sehr knuffig, aber erst als ich in meine heutige Wohnung umgezogen und für eine Freundin katzengesittet hatte (in meiner Wohnung, der Lütte war wiklich noch klein und blieb problemlos eine Woche hier bei mir), war es um mich geschehen:

    Es dauerte nicht lange, da hatte ich das ok meines Vermieters eingeholt und war bereit, mich nach einen Felltorpedo umzuschauen … und stolperte über den Job in Merlins Katersphäre. Mein „Graf Zahn“, meine Socke, mein wunderbarer Merlin… der mit Einzug meines kleinen (wo sind die Ironiezeichen *g*) Angsthasen Marlowe Gesellschaft hat. Wenn ich wegfahren, kann ich die erste Nacht nur schlecht schlafen, weil mir das Gewicht auf den Beinen bzw. der Decke fehlt und jeden Morgen warte ich auf meine lebenden Wecker… Dauerhaft ohne die beiden? Das mag ich mir gar nicht vorstellen …

    • taytom

      23. Januar 2010 at 10:48 Antworten

      Ach ist das süß, wie uns die Stinker immer um den Finger wickeln 😆

Hinterlass mir einen Kommentar