Drei am Donnerstag N°14

Nachdem ich die letzten Wochen etwas nachlässig war 😆 , bin ich heute wieder dabei und beantworte die drei Fragen von Kirstin.

1 . Was magst du am Frühling am meisten?
Die bunten Blumen, bunten Büsche, bunten Bäume, die Gerüche.. ich freue mich auch sehr darauf, den Balkon herzurichten.. die zwitschernden Vögel.. aber am allermeisten genieße ich es, meinen Katzen zuzusehen, wie sie die längeren und wärmeren Tage genießen.

2. Wovon träumst du gerade?
….sehr banal.. aber ich träume gerade in diesem Augenblick vom.. na? GENAU! Wochenende 😆 Dann träume ich vom Urlaub, dann träume ich von meinen „Lebensträumen“, ich träume von meinem Lieblingseis, ich träume von einer schönen Radfahrt oder einen schönen Waldspaziergang, ich träume von schönen Fotos, von einem Leben ohne Stress und ohne Streit.. ich träume von so vielem, ich würde morgen noch hier sitzen, würde ich alles aufzählen.

3. Welches ist dein Lieblingsbuch? Was bedeuten Bücher für dich?
Eigentlich habe ich nicht DAS Lieblingsbuch. Andererseits kommt mir bei so einer Frage immer „Die Nebel von Avalon“ und seine Nachfolger von Marion Zimmer Bradley in den Kopf. Ich kann bald an zwei Händen nicht mehr abzählen, wie oft ich dieses Buch schon gelesen habe seit meiner Teeniezeit. Ich schlage es auf und bin gedanklich sofort wieder in dieser Welt..

Ich habe es hier irgendwo schon mal geschrieben, Bücher sind wie Freunde. Deshalb kann ich mich auch nie von einem Buch trennen, auch wenn es noch so schlecht geschrieben ist und deshalb leihe ich mir auch keine Bücher mehr aus. Gefällt es mir, müsste ich es mir dann nämlich eh kaufen 😆

1 Comment

  • natira

    15. April 2010 at 16:19 Antworten

    „Die Neben von Avalon“ ist auch ein Buch, daß mich seit Jahren begleitet. Mir geht es wohl wie Dir: Ich schlage diesen Roman auf und fühle mich „daheim“ 🙂

    „Deshalb kann ich mich auch nie von einem Buch trennen, auch wenn es noch so schlecht geschrieben ist und deshalb leihe ich mir auch keine Bücher mehr aus. Gefällt es mir, müsste ich es mir dann nämlich eh kaufen“

    🙂 Da mache ich es mir doch leichter. Besonders Bücher, die mir überhaupt nicht gefallen, gebe ich leichten Herzens weg, entweder verkaufe ich sie oder sie werden Bibliotheken/Altersheimen/Krankenhäuser gestiftet, je nachdem …

    Mit Leihgaben habe ich grundsätzlich keine Probleme, ob von Freunden oder aus der Bibliothek … mit *räusper* Ausnahmen natürlich 😀

    Lg Natira

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